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electric-mobility-lounge

Projekt P4 digital, Prof. Dr. Mike de Saldanha, LB Dill Khan

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Die Entwurfsaufgabe beinhaltet eine innovative Elektromobilitätsstation in Erlangen in einem Innovationsquartier. Zudem gilt es, die Aussenräume zu gestalten und die Innenräume auszuformulieren. Wir arbeiten mit einem Darmstädter Start Up zusammen, welches Hochleistungsladestationen entwickelt.


Der neue Fahrplan/Zeitstrahl


Konzept

(motherboard-) cube

Die Hauptplatine (englisch Mainboard, auch Motherboard) ist die zentrale Platine eines Computers.

Auf ihr sind die einzelnen Bauteile wie Prozessorsockel, RAM-Steckplätze, der BIOS-Chip mit der integrierten Firmware, Schnittstellen-Bausteine und Steckplätze für Erweiterungskarten montiert; die dafür notwendigen Leiterbahnen sind auf mehrere Lagen (Layer) aufgeteilt.

 

 

 

 

Generel geht es darum die 'Corporate Identity' in Bezug auf Struktur, Funktion und Belange zu adaptieren und auf das Quartier zu beziehen.

Somit lässt sich ein Konzept für das Komunikationsdesign des Campus und die Gebäudekubatur, sowie die Funktionale und Ästhetische Einrichtungs-Utopie erstellen.


motherboard campus

Das Mainboard, welches dem Campus/Innovationsquartier methaphorisch entsprechen soll, ist die zentrale Platine eines Computers. Auf ihr sind die einzelnen Bauteile wie Prozessorsockel - Fundament für die Mobility-Lounge? , RAM-Steckplätze - Ladestationen?, der BIOS-Chip mit der integrierten Firmware - Verwaltung/Empfang?, Schnittstellen-Bausteine -Platzgestalltung/Komunikationsdesign? und Steckplätze für Erweiterungskarten montiert - Foodcourt/etc.? die dafür notwendigen Leiterbahnen sind auf mehrere Lagen (Layer) aufgeteilt -Datenkabel/Wärmeleitung/Gleichstrom.

mögliches Raumkonzept:



Erschließung des Quartiers

An die Konzeption des Raumprogramms, reiht sich direkt die Erschließung des Quartiers an.

Die Frage ist, ob der Eingangsbereich Raum für eine eigene Instanz hat oder ob er in der mobility lounge integriert wird. Bei Ersterem, würde es sich anbieten, die Erschließung in Form einer ''Schnelladestation für Menschen'' zu nutzen und somit die wichtigten Funktiuonen im Vorbeigehen unterzubringen.

 



Lage (fern)

Das Quartier Brucklyn liegt im südlichenTeil von Erlangen. Es befindet sich an einer Art Knotenpunkt des Verkehrs umgeben von Wohngebieten. Was für die Bewohner einen Vorteil für die Mobiliät bietet, kann einen Nachteil für die Belästigung von Geräuschen in demQuartier darstellen.

Was mir direkt positiv aufgefallen ist, ist die Nähe zur Natur in Form von Parks aber auch umliegenden Wiesen, Wäldern und Feldern. Die Regnitz ist auch zu Fuß zu erreichen.

 


Lage (nah)

Das Quartier Brucklyn liegt im südlichenTeil von Erlangen. Es ist direkt neben der Autobahn, welche in das Kreuz Fürth/ Erlangen läuft. Angenzend an die Tennenloher Straße mit Autobahnbrücke, und die Waldimirstrraße (parallel zu den S-Bahngleisen) welche zum S-Bahnhof Erlangen-Bruck führt, liegt das Quartier an einem Knotenpunkt für Verkehr und ist somit durch Alltagsgeräusche beeinträchtigt.

Umliegend befinden sich Hauptsächlich Wohngebiete und kleine Geschäfte.

Der Umgang mit Schallbsorbierenden Funktionen wird in Fokus für die Gebäudehülle stehen.


Lageplan

Für die Maßstäbliche Einordnung des Entwurfs, ist natürlich die Bearbeitung mit einem CAD-Program nötig. In diesem Falle habe ich einen Screenshot von Google-Earth mit Layern für Gebäude, Grünflächen und Straßen überzeichnet, um die relevanten Gegebenheiten herauszuarbeiten und darzustellen.

 

Die nördliche Autobahnauffahrt 'Brückenbacher Damm' ist 2,3 km entfernt und in 6 Minuten zu

 

Die südliche Autobahnauffahrt 'Eltersdorf' ist 5 km entfernt und in 7 Minuten zu erreichen.



Schallschutz

Das Gebäude schließt die Lücke zwischen dem Verkehrsknotenpunkt und dem Quartier. Somit besteht ein gewisser Anspruch an die akustische Wirksamkeit des Gebäudes.

Die Überlegung war, das Gebäude mit Lamellen zu versehen. Neben der Energiegewinnung duch PV und der Verschattung der Innenräume im Sommer, könnte man die Lamellen durch Dimensionierung und Materialität auch um die Funktion der akustischen Wirksamkeit für den Cmapus erweitern.

Die Optische Wirkung könnte den Kühlrippen eines Prozessoren ähneln, um wieder auf das technische Gestaltunskonzept zurückzukommen.

 



Zielgruppen

Der wahrscheinlichste Besuscher wird der reisende Geschäftsmann sein, welcher in der Ladezeit arbeiten will oder sich entspannen muss. (-Bestenfalls vielleicht sogar entspannt arbeiten.)

Neben den Geschäftsleuten wird es aber auch andere E-Auto-Nutzer geben (eventuell Anwohner), welche ihr Auto aufladen wollen und gefallen andem Aufenthalts-Angebot finden.

Für die Zielgruppenrecherche kann man sich auch gut der Sinus-Milieus bedienen, welche rechts unten nach Relevanz aufgeführt sind.

 

Weitere Persona werden fortwährend ergänzt



Name/Logo

Ersteinmal stellt sich die Frage ob nur die 'molbility-lounge' benannt werden soll oder das ganze Quartier. Bzw. ob das Qartier überhaupt einen neuen Namenbenötigt.

Der jetzige Vorschlg mit Logo und Buchstaben als  Blitzelement lautet ganz schlicht: 'E-Louge'.

 

Der Name soll verdeutlichen, dass es hauptsächlich eine Lounge für Nutzer der E-Ladestation ist. Angedacht war auch eine rein digitale Verwaltung der Lounge in Form einer App und einer Digitalen Begrüßung, ergänzt durch hochwertige Automaten zur Versorgung.

 



Die Ladestation

Angeregt durch die Form der Tesla-Ladestation, habe ich ein paar Formen ausprobiert.

Letztendlich bin ich auf die Form der NEMA-1 Stecker gekommen.

 

Im Weiterführen der Form war die Anlehnung an dem NEMA-1 Stecker immer naheliegender. Kombiniert mit dem europäischen Typ-F Stecker, dem 'Eurostecker' mit runder Platform, wären noch weitere Funktionen möglich.

 

 



Der Innehof mit Tiefhof

 

Wegen der Stoke-on-Trent Straße, welche sich durch das Quartier zieht, müss der Platz gewissemaßen geschützt werden um einen Ruhepol zu bilden.

Die Straße könnte auch verkehrsberuhigt werden.

Der Schutz kann durch einen Tiefhof und eine umliegende Begrünung erreicht werden.

Ergänzt wird der Tiefhof durch ein Wasserbecken

 

 

Die 'Ladestation für Menschen' wird in Form von automatenbetriebenen Schutzelementen ausgeführt.

Die Automaten könnten zum einen haltbares Obst und Gemüse aber auch Suppen oder Brotbackautomaten enthalten. Ein Schutzelement könnte als Packstation für Click & Collect dienen.



Thema Pflanzen

(Der Innenraum wird mit Pflanzen und einem Baum geplant)


Das Gebäude

 

Die E-Lounge ist primär zum arbeiten gedacht. Neben 8 schallisolierten 'Arbeitsraumboxen' a la Officebricks und 3 Konferenzräumen, gibt es noch die große öffentlichen Freifläche mit Sitzmöglichkeiten und einem Baum im Zentrum.

 Im Sinne der E-Mobility können die Boxen digital gemietet werden. Ergänzt wird der Aufenthalt durch Getränke und Nahrungs Automaten.

 

Auf dem Dach sowie in den beweglichen Lamellen des Gebäudes befinden sich PV-Module zur Stromgewinnung.

 




(en/an(erg)y-) idea?

Ideen, Anregungen, Ergänzungen, Belehrungen, Konzepte, Visionen, Rezepte, Berechnungen, Texte, Vorschläge, et cetera, et cetera.

 

Gerne Kontaklt aufnehmen:



Verworfene Ideeen

(energy-) tetrahedron

Das Tetraeder (Vierflächner) ist ein platonischer Körper, der aus 4 gleichseitigen Dreiecken besteht – vorstellbar als Dreieckspyramide.

Das Tetraeder ist ein sehr kraftvolles Symbol und steht zusammen mit dem Element Feuer für Energie, Wärme, Willenskraft und Durchsetzungsvermögen.

 

Die erste Idee, war eher esoterischen Ursprungs. Die Herleitung kam von der Sybolischen Bedeutung des Tetraedes. Zudem ließe sich im 'Dachgeschoss' eine Lounge mit besonderer Aufenthaltsqualität sowie starkem Qi-Fluss planen, wärend die Funktionen im Sockel untergebracht sind.

 

 

Um die 'Corporate Identity' in Bezug auf Struktur, Funktion und Belange zu adaptieren und auf das Quartier zu beziehen, wäre es möglich den neuen Gebäuden ein 'Prozessor/Kühler''-änliches und natürlich auch Funktionales (z.B. Photovoltaiklamellen) Aussehen zu verleihen. Des Weiteren könnte man die Datenkabel, Wärmeleitung und Gleichstromleitungen sichtbar, unter Transparenten Revisionsöffnungen, Aderartig mit sensorischem Efffekt (Licht - evtl. auch funktional?) über die Freiflächen verteilen.

Somit lässt sich das Konzept auf das Komunikationsdesign des Campus und die Gebäudekubatur, sowie die Funktionale und Ästhetische Einrichtungs-Utopie anwenden und ist für Rezipenten ablesbar.