Projekt 4: electric-mobility-lounge


Filz-Stell-Wand-System

Überarbeiteter Studentischer Stegreif-Entwurf für den h_da-Schauraum

 

 

Für die spezifischen Anforderungen des Schauraums der Hochschule Darmstadt, habe ich ein Stellwandsystem entworfen. Gefordert war ein modulares Ausstellungssystem in Form von Stellwänden und Tischen. Auftraggeber war die Abteilung Hochschulkommunikation. Betreut wurde das Projekt von Prof. Raiser.

 

Anforderung war die akustische Wirksamkeit der Stellwände, da der Raum wegen seiner gebogenen Wand stark hallt. Des Weiteren war es wichtig das eine Person mit leichter Behinderung die Einzelkomponenten tragen und aufbauen kann (max20kg). Die Wände lassen sich einfach miteinander in Reihe verbinden.

Ergänzt wird das Stellwandsystem durch ein modulares Sockel-System.

 

 

 

Fotos: Christian Jung


Weitere Infos im Interview. Hier geht es zu dem DETAIL-Fragebogen


Master Thesis: Modehaus Henschel


Master Projekt 3: Interpretive Center


Master Projekt 2: VELUX Award


Master Projekt 1: Unorte


"Frieden in Afghanistan ...?"



PAL: Personal Adaptation Lamp



Von der Zeichnung zur Prägung



Logo nach Kundenwunsch

Auftrag - Absprache - Detailierung - Absprache - Umsetzung - Absprache - Abschluss


Aus dem Untergrund in die Schlagzeilen

Rekonstruktion des Bensheimer Marktplatzes im 17. Jahrhundert

Anhand von einem alten Planausschnitt und einer  Radierung galt es, den Bensheimer Marktplatz des 17. Jahrhunderts zu rekonstruieren. Dabei stand die enge Zusammenarbeit mit dem Musumsdirektor und Archäologe Christoph Breitwieser im Vordergrund, um die Rekonsuktion möglichst genau umzusetzten.

Anders als heute, war der Marktplatz früher abgestuft um die Schichten im Volk und die Funktionen des Paltzes zu trennen.  Die entdeckten Kloaken und der alte Stadtbrunnen wurden ebenfalls dargestellt.

 

 

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Bei den Bauarbeiten zur Umgestaltung des historischen Bensheimer Marktplatzes ist es zu einem archäologischen Sensationsfund gekommen: Bei botanischen Untersuchungen von Bodenmaterial an der Südseite des Marktplatzes konnten die Reste von 550 Traubenkernen identifiziert werden, die wissenschaftlich im Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim mit einer Radiocarbon-Methode untersucht wurden. Das Ergebnis überrascht selbst die Fachleute: Es handelt sich um Traubenkerne, die aus der Zeit zwischen 1034 bis 1156 nach Christus stammen. Dieser Fund gilt als ältester direkter Nachweis für Weinbau an der Bergstraße. „Für die Weinbaugeschichte an der Bergstraße ist das äußerst bedeutend und liefert interessante Erkenntnisse“, sagt Bensheims Bürgermeister Rolf Richter.